Mit ‘Blutspende’ getaggte Artikel

Allgemeines über Plasmaspenden

Mittwoch, 22. Juli 2009

Bei einer Plasmaspende wird anders als bei einer Blutspende nur das Plasma gespendet. Es wird zwar auch das Blut entnommen, dieses aber nach dem das Plasma vom Blut getrennt wurde dem Körper wieder zugeführt.

Das Plasma ist die klare gelbliche Flüssigkeit, die im Blut übrig bleibt, wenn es von den roten Blutkörperchen getrennt wurde. Im Blutplasma sind viele wichtige Moleküle, Vitamine und Eiweiße enthalten. Diese Eiweiße spielen eine besonders große Rolle im menschlichen Körper. Sie sind für die Gerinnung zuständig und für die Abwehr. Fehlen diese wichtigen Stoffe im Körper müssen Sie über eine Plasmaspende dem Körper wieder zugeführt werden. Würde dies nicht passieren , können lebensbedrohende Erkrankungen die Folge sein. Ebenfalls eine Plasmaspende benötigen sehr häufig Patienten mit schweren Verbrennungen oder starker Blutverlust nach einem Unfall.

Plasmaspenden sind aber auch für die Pharmaindustrie von sehr großer Bedeutung, da viele Arzneimittel nur aus Blutplasma hergestellt werden können. Da einige dieser Medikamente zum Überleben des jeweiligen Patienten wichtig sind, braucht die Industrie diese Spenden dringend. Es herrscht immer wieder eine extreme Knappheit an Blutplasma. Bis heute ist des der Forschung leider nicht gelungen Blutplasma künstlich herzustellen. Wer Plasmaspenden möchte, der kann dies übrigens häufiger tun als eine normale Blutspende. Im Gegensatz zu einer normalen Blutspende hat der Körper hier die verlorene Menge bereits nach zwei Tagen wieder neu gebildet.

Dies ist auch der Grund, warum viele Patienten so oft Blutplasma in vorm von Medikamenten brauchen, Der Körper verarbeitet es schnell. Für Bluter oder Patienten mit schweren Gerinnungsstörungen ist dieses Plasma lebenswichtig. Ohne dieses, würden sie nicht lange Überleben. Man kann also sagen, dass Plasmaspenden genau wie Blutspenden Leben rettet und immer eine gute Sache ist.

Warum sollte man Blut spenden?

Dienstag, 21. Juli 2009

Blutspenden sollte man immer aus freien Stücken. Es soll dabei immer der Gedanke der Hilfe im Vordergrund stehen. Das Gefühl etwas Gutes getan zu haben und einem Mitmenschen mit seiner Blutspende geholfen zu haben ist für viele Befriedigung genug. Der finanzielle Gedanke sollt nie der Hauptgrund sein, dass man zur Blutspende geht. Stellen Sie sich vor, niemand würde mehr zu den Spendenterminen gehen, in relativ kurzer Zeit würde das Blut auf den Blutbanken knapp werden. Wie soll dann entscheiden werden, wer eine notwendige Bluttransfusion bekommt. Man sollte immer auch bedenken, dass Blut, welches nicht zum weiter spenden benutzt wird trotzdem gebraucht wird. Für die Pharmaindustrie ist dieses Blut von großer Bedeutung. An diesem Blut werden zum Beispiel neue Medikamente erprobt.

Auch für die Wissenschaft sind Blutspenden wichtig. Wenn es nie Blutspenden für diese Zwecke gegeben hätte, wüssten wir heute nichts über Blutgruppen, das Rhesus – System, die Unverträglichkeit der Blutgruppen untereinander. Erst durch Blutspenden wurden diese Erkenntnisse gemacht. Genauso, wie die Wirkungen und Nebenwirkungen verschiedener Medikamente. Denken Sie deshalb nicht lange nach und melden Sie sich als Erstspender bei der nächsten Blutspende. Vor was haben Sie Angst? Es gibt kein großes Risiko, nur einen kleinen Einstich. An diesen werden Sie sich bereits am nächsten Tag nicht mehr erinnern. Was aber bleibst ist das gute Gefühl anderen Menschen mit dieser Blutspende geholfen zu haben.

Vor einer großen Operation, sollten Sie auf jeden Fall Blutspenden und zwar als Eigenblutspende. Ist es dann notwendig, dass Sie eine Transfusion bekommen müssen, da unter der OP zu viel Blut verloren gegangen ist, können Sie Ihr eigenes Blut transfundiert bekommen. Hier entfallen dann sämtliche Risiken, dass Sie dieses Blut nicht vertragen. Begonnen wird mit dieser Eigenblutspende bereits einige Zeit vor der geplanten Operation. Die Eigenblutspende kommt zum Einsatz bei Hüft- und Knietotalendoprothesen. Hier ist der Einsatz eines künstlichen Knie- bzw. Hüftgelenks gemeint.

Geld verdienen mit Blutspenden

Sonntag, 19. Juli 2009

Bei einer Blutspende geht es zu erst einmal um den guten Zweck. Der finanzielle Hintergedanken sollte immer im Hintergrund gehen. Reich wird man dabei auf keinen Fall. Es kommt immer darauf an, wo man Blutspenden möchte. Wer sich zu einer Blutspende beim DRK entscheidet, der bekommt kein Geld hierfür. Hier bekommt der Spender nach der Blutspende Getränke und einen Imbiss zur Verfügung gestellt. Manchmal gibt es auch ein kleines Geschenk, wie etwa eine Packung Kekse. Zudem verleiht das DRK Anstecknadeln in Bronze, nach 10, in Silber nach 25 und eine Goldnadel, nach 50 Blutspenden. Hier geht es um den guten Willen anderen Menschen mit einer Blutspende das Leben zu retten.

Anders sieht dies bei verschiedenen staatlichen Diensten aus. Hier bekommt man für eine Blutspende eine Entschädigung zwischen 15 und 25 Euro pro Spende. Das Spenden von Plasma wird höher honoriert. Manchmal kommt es auch vor, dass gerade wenn eine extreme Knappheit einer seltenen Blutgruppe herrscht, die Universitätskliniken Spendenaufrufe im Radio machen. Hier handelt es sich dann immer um besondere Blutgruppen, zu denen fast immer die Blutgruppen AB negativ, O.negativ und B negativ gehören. Hier wurde dann schon bis zu 125 Euro für eine Spende bezahlt. Jetzt werden sich manche vermutlich die Frage stellen ob dies moralisch zu vertreten ist, denn eine Blutspende ist zum Leben retten da, aber da das Blutspenden immer noch freiwillig ist, kann niemand dazu gezwungen werden. Allerdings sollte man darüber nachdenken, wenn so ein Aufruf kommt, ob man es nur aus dem finanziellen Grund macht. Vielleicht ist man irgendwann selbst einmal in der Situation, dass man eine Blutspende benötigt. Laut den Gesetzen in Deutschland muss ein Spender immer entschädigt werden, egal mit was. Hierzu zählt dann der Imbiss und die Getränke die immer angeboten werden.

Blutgruppen und Verträglichkeit

Sonntag, 19. Juli 2009

Blutgruppen spielen eine wichtige Rolle bei der Blutspende. In der Frühzeit kam es häufig zu tödlichen Zwischenfällen, da verschiedene Blutgruppen untereinander nicht kompatibel sind. Überall auf der Welt ist das gängige System für die Bestimmung und Benennung einer Blutgruppe das AB0 und das Rhesussystem. Blutgruppen werden weiter vererbt, und sind ein wichtiges Merkmal um Verwandtschaft Verhältnisse und Abstammungen belegen zu können.

Das ABO System gibt es bereits seit 1901, damals hat es Karl Landsteiner das erste mal benannt. Hierfür bekam er 1930 den Nobelpreis. Man Unterscheidet zwischen den Blutgruppen A, B, AB und 0. Wichtig ist, dass man immer Blut von seiner eigenen Blutgruppe bekommt da es ansonsten zu einer Hämolyse kommen kann. Darunter zu verstehen ist ein Auflösen der roten Blutkörperchen, was zum Tod führen würde. Wichtig ist auch das Rhesus – System, hier wird zwischen negativ und positiv unterschieden. Wo bei der begriff negativ nicht schlecht ist. Dieses System ist besonders während der Schwangerschaft einer Frau wichtig. Bekommt eine negative Frau ein positives Baby. Passiert diesem Baby nichts. Gefährlich wird es erst beim zweiten Kind da der Körper Antikörper gebildet hat. Hier kann es dann sein, dass der Körper dieses Kind abstößt, oder nach der Geburt ein Blutaustausch gemacht werden muss. Heute passiert dies aber nicht mehr, da bereits in der Schwangerschaft Rhesus negative Frauen eine Anti D Prophylaxe bekommen. Ist nach der Geburt das Kind positiv wird der Frau das Medikament Rhesogam verabreicht, damit das nächste Kind geschützt ist.

Es kann nicht Jeder Jedem Blutspenden, da sich wie oben erwähnt nicht alle Blutgruppen miteinander vertragen. Die einzige Ausnahme stellt die Blutgruppe 0 dar. Sie kann jeder Blutgruppe Blut spenden, kann aber selbst nur von ihrer eigenen Blutgruppe Blut erhalten. In Deutschland zählt die Blutgruppe AB zu den am wenigsten Verbreiteten, 0 und A sind die häufigsten. Zählt man den Rhesus – Faktor dazu ist die Blutgruppe AB- negativ am seltensten.

Welche Kriterien muss ein Blutspender erfüllen?

Sonntag, 19. Juli 2009

Wer sich dazu entscheidet Blut zu spenden muss mindestens 18 Jahre alt sein, jedoch auch nicht älter als 68 Jahre. Egal welches Alter der Blutspender hat, er muss immer gesund sein und es dürfen keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen. Auch müssen Sie für eine Blutspende mindestens 50 kg wiegen. Spenden können sie bis zu sechs mal im Jahr, beachten Sie aber dass Ihr Körper immer mindestens zwei Monat zum regenerieren hat. Sind Sie in der Blutspender Kartei und haben sich in den letzten vier Monaten ein Piercing, egal wo an Ihrem Körper machen lassen, oder ein Tattoo stechen lassen, dürfen Sie für diesen Zeitraum nicht spenden. Der Hintergrund ist hier der, dass durch diese Eingriffe sowohl HIV als auch Hepatitis übertragen werden können. In diesem Fall, werden Sie wie ein Erstspender behandelt und Ihr Blut wird vor einer neuen Blutspende zuerst untersucht.

Ausgeschlossen vom Blutspenden sind immer schwangere Frauen, oder auch Frauen die in den letzten 12 Monaten schwanger waren. Grundsätzlich nicht zur Blutspende zugelassen werden Homosexuelle und bisexuelle Männer. Dies hat nichts mit der Diskriminierung dieser Gesellschaft zu tun, sondern es ist erwiesen, das Personen aus diesen Kreisen häufiger an Infektionskrankheiten erkranken als heterosexuelle Männer.

Sind Sie bereits regelmäßiger Blutspender und müssen verschiedene Medikamente einnehmen, ist es wichtig, dass Sie dies vor der Blutspende sagen. Sie können dann trotzdem Spenden, wenn Sie es wünschen, dieses Blut kann aber nicht für weitere Bluttransfusionen verwendet werden. Diese Spenden werden dann für wissenschaftliche Test benutzt. Genauso wichtig ist es, dass wenn Sie in Infektionsgefährdeten Ländern Urlaub gemacht haben dies vor der Blutspende erzählen. Dazu gehören zum Beispiel Asien und Afrika. Aber auch längere Aufenthalte in England, können zu einem Ausschluss führen, dies war besonders während der Zeit der Fall als dort die Creutzfeld Jakob Krankheit kurz BSE genannt weit verbreitet war.

Kriterien für Blutspender im Überblick:

Um für das Spenden von Blut geeignet zu sein sollten Sie…

  • zwischen 18 und 68 Jahre alt sein
  • keine gesundheitlichen Bedenken aufweisen
  • mindestens 50 kg Körpergewicht haben
  • kein Piercing oder Tattoo in den letzten 4 Monaten stechen lassen haben
  • nicht schwanger oder in den letzten 12 Monaten schwanger gewesen sein
  • nicht homosexuell oder bisexuell sein (höheres Infektionsrisiko)

Risiken für Blutspender

Freitag, 17. Juli 2009

Vor einer Blutspende, wird jeder Spender auf seinen körperlichen Zustand hin überprüft. Erst wenn er kerngesund ist, wird er für die Spende zugelassen.

Dadurch, das für jeden Spender ein neues, original eingepacktes Einwegbesteck verwendet wird, besteht für Sie kein nennenswertes Infektionsrisiko. Es kann allerdings zu leichten Kreislaufproblemen unmittelbar nach der Spende kommen, da durch den Blutverlust auch ein Volumendefizit entsteht. Dies bedeutet, es fehlt dem Körper Flüssigkeit. Bei allen Blutspenden sind aber immer auch Ärzte anwesend, die die Spender genau beobachten, kommt es zu Komplikationen während der Spende, wird diese sofort abgebrochen.

Aus diesem Grund wird in regelmäßigen Abständen der Blutdruck und der Puls kontrolliert. Das entnommenen Volumen an Flüssigkeit ist bereits nach zwei Stunden wieder ausgeglichen, trotzdem sollte man körperliche Anstrengungen in den nächsten Zeiten vermeiden, da neben der Flüssigkeit auch die Blutzellen neu gebildet werden müssen. Bis die komplette Menge der Blutspende neu gebildet ist dauert es zwischen 6 und 8 Wochen.
Was allerdings häufiger vorkommen kann ist ein Bluterguss an der Einstichstelle, welcher aber nach einigen Tagen wieder verschwunden ist. Sollte er Ihnen aber Schmerzen bereite, lassen Sie in im Zweifelsfall von einem Arzt untersuchen. In der Zwischenzeit schafft Ihnen Kühlung Schmerzlinderung.

In einigen äußerst seltenen Fällen kann beim Einstich der Kanüle ein Nerv verletzt werden, als Spender werden Sie über dieses Risiko aber vor jeder Spende neu aufgeklärt. Auch Entzündungen der punktierten Vene können nicht ausgeschlossen werden. Durch diese im Vorfeld geschehene Aufklärung können Sie später auch keine Schadensansprüche stellen. Was aber versichert ist, sind Unfälle auf dem Weg zu den Blutspenden und anschließend auch wieder der Weg zu Ihnen nach Hause.

Wie läuft eine Blutspende ab?

Dienstag, 14. Juli 2009

Vor einer Blutspende müssen Sie unbedingt ausreichend Flüssigkeit getrunken haben, es werden mindestens 1,5 Liter empfohlen. Auch sollten Sie etwas gegessen haben, diese Mahlzeit sollte nicht mehr als zwei Stunden zurückliegen.
Möchten Sie das erste mal Blut spenden, werden Sie zuerst einen Fragebogen ausfüllen müssen. Hier müssen Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand und zu eventueller Medikamenteneinnahme beantwortet werden. Waren sie zum Beispiel in Urlaubsländern in denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, sollten Sie dies auch immer erwähnen. Hierzu zählt Hepatitis, Syphilis und HIV. Der Blutdruck, der Puls und Ihr Gewicht werden im Anschluss kontrolliert.

Anschließend wird Ihnen ein kleiner Bluttropfen entweder am Finger oder aus dem Ohrläppchen entnommen. Hier soll geklärt werden, wie hoch Ihr Hämoglobin Wert ist. Dies ist der Wert, der die Menge des Sauerstoffes im Blut anzeigt. Er wird vor jeder Blutspende kontrolliert. Ist er zu gering, werden Sie zur Spende nicht zugelassen. Ist der Wert aber in Ordnung können Sie Blutspenden. Sie nehmen auf einer Liege in bequemer Rückenlage Platz, während ein Helfer die Blutspende vorbereitet. Das Entnahmebesteck besteht aus Einwegmaterial, es ist also unmöglich, sich bei einer der Blutspenden mit HIV oder Hepatitis an zustecken. Ist alles vorbereitet, wird eine Kanüle in die Armvene eingeführt, dies wird nur ein kurzer Einstich sein. Bevor das Blut in den Entnahmebeutel geleitet wird, muss erst ein wenig Blut für spätere Untersuchungen separat abgefüllt werden.

Eine Blutspende dauert meistens nicht länger als 10 Minuten. Nach der Spende ist es wichtig, dass Sie noch eine kleine Ruhepause einlegen, bis der Körper sich auf den Blutverlust eingestellt hat, trinken Sie anschließend wieder ausreichend Flüssigkeit und essen Sie einen kleinen Imbiss. Diese Getränke und das Essen werden Ihnen von dem Blutspende Dienst zur Verfügung gestellt. Das gespendete Blut wird anschließend Untersucht, ist es in Ordnung, kann es weiter verwendet werden.

Allgemeines zur Blutspende

Dienstag, 14. Juli 2009

Jeder kennt den Spruch „Blutspende rettet Leben“! Und genauso verhält es sich auch. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Unfall und benötigen dringend eine Blutkonserve, da aber niemand zur Blutspende geht ist keines vorhanden. Das Ausmaß wäre katastrophal. Aus diesem Grund veranstaltet das Deutsche Rote Kreuz, kurz DRK genannt in regelmäßigen Abständen, und in vielen Orten Blutspende Termine. Hier können hilfsbereite Menschen ihr Blut spenden. Auch können sich dort Erstspender typisieren lassen. Denn bevor man regelmäßig zur Blutspende gehen darf werden einige Untersuchungen gemacht. Sind die Blutwerte in Ordnung kann man regelmäßig zu einem der Blutspende Termine gehen. Diesen Menschen die zu den Spendentermine gehen geht es vor allem darum, dass man anderen etwas gutes tut.

Es werden auch nicht Unmengen von Blut abgezapft, sondern lediglich 0,5 l. Eine Blutspende ist immer eine freiwillige Sache, zu der man nie gezwungen wird. Wer sich plötzlich um entscheidet, kann die Blutspende sofort unterbrechen. Das Blut wird dann nach der Spende untersucht, ob der Spender frei von ansteckenden Krankheiten ist, hierzu zählt in erster Linie HIV, Hepatitis B und Hepatitis C, aber auch Geschlechtskrankheiten würden dieses Blut für eine Weiterverwendung unbrauchbar machen. Ist es aber in Ordnung wird es für verschiedene Zwecke verwendet. Hier zugehören die Medizinische Notwendigkeit, aber auch der Wissenschaftliche und Pharmazeutische Bereich, benötigt ihre Blutspende. Der Medizinische Bereich ist klar, hier wird die Blutspende anderen Personen transfundiert, in der Wissenschaft werden die verschiedenen Reaktionen untersucht, welche eine Transfusion zum Beispiel mit sich bringen kann. Der Part der Pharmazeutischen Betriebe ist komplexer, hier werden Medikamente an diesem Blut erprobt, ihre Wirkungsweise und ob sie kompatibel sind.

Sie sehen also wie wichtig Ihre Blutspende ist und das es immer eine Gute Sache ist, wenn man versucht anderen Menschen zu helfen, denn irgendwann brauchen Sie vielleicht auch Hilfe. Nehmen Sie Ihre Freundin oder Ihren Freund mit zur Blutspende und lassen Sie sich beide typisieren. Es ist nur ein kleiner Stich, aber der rettet viele Leben.